Aktuelles

Ausfall aller Busse

MEDIENINFORMATION 


Entfall aller Plus-, Takt-, Ruf-, Bürger- und SchulBus-Linien sowie StadtBusse (außer Plauen)

ab Betriebsbeginn des 9. Dezember auf unbestimmte Zeit

Nicht betroffen sind:

Freigestellter Schülerverkehr (Taxen) und Zugverbindungen

 

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Erster Abiturient mit Durchschnitt 1,0 am ESOV

Seit 2016 besteht das Berufliche Gymnasium

in Trägerschaft des OVV Marienstift e.V. Letzten Freitag erhielt der dritte Abiturjahrgang seine Zeugnisse, wobei zum ersten Mal ein Abschlussdurchschnitt von 1,0 erreicht wurde. Michel Gerbeth, 19 Jahre, aus Schilbach ist dies gelungen.

In einem kurzen Interview mit dem Schulleiter Markus Kugler berichtet er, wie er das erreicht hat und wie es für ihn weitergehen soll.

Auf die erste Frage, wie es ihm gehe, antwortet der Absolvent freudestrahlend: „Gut, ich bin sehr zufrieden. Dieser Schulabschluss öffnet mir viele Türen.“ Wie er berichtet, ist er früher gar nicht so gut in der Schule gewesen, in der 8. und 9. Klasse hat er dann festgestellt, dass er besser werden müsse, wenn er sich in der Berufswahl nicht einschränken wolle. Und das war und ist seine Motivation bis heute: Er hat ein klares Ziel vor Augen, das er durch Lernen und Anstrengung erreichen wolle. Und so wurden seine Noten von Jahr zu Jahr besser, bis er am Ende diesen überragenden Abschluss geschafft hat.

Neben der eigenen Motivation nennt Gerbeth das Absolvieren von Praktika, auch freiwillige in den Ferien, als Argument für seinen guten Abschluss, da man dabei seine Leidenschaften entdecken könne. Was ihm am meisten von Seiten der Schule geholfen habe, beantwortet er mit der guten Beziehung zwischen Schülern und Lehrern sowie der individuellen Betreuung und Förderung der Schülerinnen und Schüler am Evangelisches Schulzentrum in Schöneck.

Am Beruflichen Gymnasium des ESOV habe ihm besonders gefallen, dass die Nutzung eigener Tablets erlaubt war, dass er als Schüler schon AGs leiten durfte und dass in Coronazeiten alle Schüler mit Microsoft-Produkten ausgestattet waren, wobei vor allem Teams beim Fernunterricht gute Dienste geleistet habe.

Als gravierendsten Unterschied zwischen Oberschule und Gymnasium beurteilt Gerbeth rückblickend die umfangreicheren Aufgaben sowie den höheren Anspruch und die größere Komplexität derer. Sehr angenehm empfand er seine kleine Klasse sowie die moderne Ausstattung der Schule.

Zum Schluss wollte Herr Kugler noch wissen, wohin die Reise für ihn gehe. Dies beantwortete der Abiturient mit: „Ich werde Informatik an der TU München studieren.“ Für diese Studienrichtung ist er dank seines Leistungskursfaches Informatiksysteme bestens vorbereitet.

Tutorin Michaela Jacob

Foto: Markus Kugler