Aktuelles

Ausfall aller Busse

MEDIENINFORMATION 


Entfall aller Plus-, Takt-, Ruf-, Bürger- und SchulBus-Linien sowie StadtBusse (außer Plauen)

ab Betriebsbeginn des 9. Dezember auf unbestimmte Zeit

Nicht betroffen sind:

Freigestellter Schülerverkehr (Taxen) und Zugverbindungen

 

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Rund ums Ei

Im Rahmen von Biologie Klasse 5 haben sich im März

die SuS der Klasse 5d in Bad Elster mit Pinzette, spitzer Schere und sehr viel Feingefühl „bewaffnet“, um ein Hühnerei von außen unter die Lupe zu nehmen und nach einiger Feinarbeit, auch den Inhalt zu entdecken und zu bestaunen.

Was bedeutet eigentlich der Eiercode auf dem Ei?

Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben im Internet die passenden Antworten dazu gefunden.

Und woher weiß ich denn, ob das Ei im Kühlschrank noch genießbar ist, bevor ich es für den Geburtstagskuchen verwenden kann, ohne eine geschmackliche Überraschung zu erleben?

In einem Experiment haben wir verschiedene ungekochte Eier ins Wasser gelegt und dabei Unterschiede in ihrer Lage feststellen können-abhängig vom Legedatum:

Eiertest im Wasser-was oben schwimmt ist schlecht:

Die Schale eines Eis ist luftdurchlässig, d. h., je älter ein Ei wird, desto mehr Luft gelangt durch die Poren der Schale in das Innere des Eis. Die Folge davon: Das Ei verdunstet bzw. trocknet im Laufe der Zeit quasi von innen her aus, die Luftblase im Ei vergrößert sich. Legen Sie das rohe Ei in ein Glas mit kaltem Wasser. Sinkt es nach unten auf den Boden, ist es noch sehr frisch. Ist es etwa 7 Tage alt, stellt es sich im Wasser etwas schräg. Wenn das Ei auf der Wasseroberfläche schwimmt, ist es mindestens 21 Tage alt. Das hängt mit der Luftkammer zusammen, die einem älteren Ei Auftrieb gibt.

Man musst das Ei nicht aufschlagen, um die Frische zu prüfen. Für ein zuverlässiges Testergebnis gibt man das rohe Ei in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Bleibt es am Boden des Gefäßes liegen, dann handelt es sich um ein frisches Ei. Stellt es sich leicht schräg, hat es schon ein paar Tage hinter sich und sollte nur noch erhitzt gegessen werden. Schwimmt es an der Wasseroberfläche ist es verdorben. Grund für das Aufsteigen im Glas ist die poröse, luftdurchlässige Schale des Eis, durch die mit der Zeit das Wasser im Dotter verdunstet. Dadurch entsteht Platz, welcher sich mit Luft auffüllt. Diese Luft im Inneren des Eis lässt es im Wasserglas nach oben steigen.

Und auf die Frage: Was war zuerst da, das Ei oder das Huhn?, haben wir zumindest eine biblische Antwort im Schöpfungsbericht gefunden.

Wir wünschen allen ein schönes Osterfest!

04.04.2022/A. Leistner / Biologielehrerin